(Wackel-)Tanz in den Mai

Wie könnte man den „Tanz in den Mai“ perfekt mit dem Thema Essen verbinden? Richtig, mit Wackel-Pudding.
Das dachte sich wohl auch die in London lebende Fotografin Jenny van Sommers. Unter dem Label „the poetry of puddings in motion“ ließ sie tanzen.

“Jellies all have distinct personalities and everybody relates to a different one” (- Jenny van Sommers)

Welcher Wackelpudding spiegelt Eure Persönlichkeit/Tanzstil wieder? Achtet doch mal auf Eure Mittänzer auf der Tanzfläche und ordnet sie einem Wackelpudding zu.

Jenny van Sommers hatte übrigens Unterstützung vom Künstler-Duo Bompas & Parr, die Wackelpudding schon länger als „Objekt“ für sich entdeckt haben.
Sie definieren Wackelpudding als …

“ … a vehicle to research the cross-modal correspondences of the senses, and the relationship between food and architecture.“ (- Bompas & Parr)

… oooook – meinetwegen, so lange es lecker bleibt!

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