Meine Herren! Was waren die letzten Tage anstrengend!

Nicht nur, dass Frau B. einen runden Geburtstag hatte, nein, Frau B. war mit Tobi dem Kuchenbäcker nach Leipzig eingeladen. Kenwood, De’Longhi und Braun hatten ihre Händler zu einer Roadshow eingeladen. Nun fragen Sie sich sicher, was ich denn dann da verloren hatte. Wo ich doch definitiv kein Händler bin,…

Wie Sie als aufmerksamer Leser wissen, gibt es den Blog rund um Frau B. erst seit November 2015. Und wie Sie sich sicher erinnern, gibt es ja den Plan, zur Übernahme der Weltherrschaft,… Jetzt, wo ich so den Beitrag verlinke, fällt mir auf, dass ich definitiv mal das Layout vom Blog und den Visitenkarten anpassen sollte. Hat jemand Ideen?

Die Weltherrschaft kann man ja bekanntlich nicht vom heimischen Sofa aus erreichen, daher muss man seinen Allerwertesten davon erheben und nach draußen gehen. Networken, Werbung machen, sich zeigen. Der Welt zeigen, wer Frau B. ist und was ich so treibe.

Die besagte Roadshow ist eine geniale Idee des Konzerns De’Longhi, um die kleineren Händler vor Ort abzuholen. Klar, jeder von uns kennt die großen Messen, wie die IFA, oder die etwas andere Variante Ambiente. OK, OK, ich kannte beides bisher nicht. Doch der Mensch ist ja nicht zum Stillstand geschaffen. Man lernt sein Leben lang und das ist auch gut so.

Aber wie bitte regelt das ein kleinerer, örtlicher Händler, der vielleicht nicht die Mittel, oder Man Power hat, um sich neue Produkte seiner Hersteller, anzuschauen? Dafür gibt es solche Road Shows. Im gemütlichen Rahmen, mit ein wenig Finger Food, Getränken und Showeinlagen werden die neuen Produkte in Ruhe vorgestellt, ausprobiert und Kontakte gepflegt. Das ist nicht so stressig und überlaufen wie auf den großen Messen. Man hat füreinander Zeit und nebenbei noch einen schönen Abend. Gute Idee!

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden einige Blogger aus der Region (und manchmal auch etwas weiter, Frau B. musste schließlich 400 km anreisen,…) eingeladen. Einerseits, um sich ein Bild der neuen Produkte machen zu können, andererseits um zusammen mit Christian Senff, ganz im Motto der diesjährigen EM, Foodstyling zu betreiben.

Die Gruppe der Blogger war tatsächlich kunterbunt gemischt und so konnte ich viele, wirklich liebe, teils sehr beeindruckende Menschen kennen lernen. Mal einen Blick hinter die Blogs werfen. Wow.

Stephanie von kiss-and-tell aus Leipzig muss ich unbedingt wieder sehen! Zu mir oder zu Dir, Baby? Anja von schoenensleben, ich hoffe sehr, dass Ihr Euer Event verwirklicht, ich will dann auch dabei sein!

Vanessa von pureglam.tv, sozusagen das It-Girl der Lifestyle und Fashion Blogger Szene, hat mich mit ihrer herzlichen und persönlichen Art sehr begeistert.

Beim Lesen des Blogs von Emily war ich auch schwer angetan. Sie räumt gründlich und fundiert mit einigen Ernährungsmyten auf. Ernährung, aus der wissenschaftlichen Seite betrachtet. Cool,…

Es waren noch viele viele liebe Menschen mehr da. Wir alle haben gewerkelt, dekoriert, geratscht, fotografiert. Leider konnte ich nicht mit allen sprechen. Ich hoffe, das ich dazu ein anderes Mal Gelegenheit bekomme.

Als meine Deko fertig war, (Christian, bitte nicht hauen, ich lerne noch!) konnte ich die Gelegenheit nutzen und mit mal die Produktneuheiten genauer anschauen. Hier muss ich einfach „Werbung“ machen. Ich war schwer von der Cooking Chef begeistert,… Eigentlich wollte ich mich ja schon dieses Jahr im März mal mit dieser multifunktionalen Küchenfee beschäftigen. Im Rahmen einer Kenwood Küchen Party. Sehr zu meinem Leidwesen viel die aber aus.

Diese Maschine mal im Einsatz zu sehen, brachte mich gar übel ins Schwanken. Seit unserer Hochzeit vor 14 Jahren, habe ich eine Maschine, öh, eines anderen Herstellers, im Einsatz. Bisher war sie nicht kaputt zu kriegen, musste nur mal zur Wartung gebracht werden. Leider ist das, wenn ich mir so die Geräusche anhöre, bald wieder fällig.

Oder ich nehme meinen „Backofensparstrumpf“ und guck mir die Cooking Chef nochmal in Ruhe und ganz genau an,… Die Geschichte mit dem Backofensparstrumpf muss ich Ihnen vielleicht mal irgendwann erzählen, aber sie würde jetzt deutlich den Rahmen sprengen.

Das Event war eine runde und stimmige Veranstaltung. Sogar zwei regionale Fußballspieler beeindruckten uns alle mit ihrer Ballakrobatik. Wow, das hätte Der C. bestimmt toll gefunden. Doch alleine schon, dass ich ihm einen EM Fußball mitbringen durfte, freute ihn wie Bolle. Die ersten beiden Nächte musste das Ding tatsächlich auch bei ihm im Bett schlafen!

Tobi hatte eine anstrengende Woche und viele Kilometer hinter sich und so begab sich Frau B. später alleine in eine super urige Leipziger Kneipe. Irgendwie war ich sehr aufgedreht und wollte für die nötige, sagen wir mal, Bettschwere sorgen.

Und wissen Sie was? Ich habe mich verliebt!

Leipzig ist eine unglaublich tolle, herzliche, wunderschöne Stadt! Die Menschen, die ich diese beiden Tage dort treffen durfte, waren allesamt Klasse, offen und witzig. Es gibt so unglaublich viele alte, historische Gebäude, gemischt mit ultra modernen Shops und Architektur. Es ist grün, laut, leise und irgendwie jung. Herr B. hatte schon einmal erwähnt, dass wir mal nach Leizig fahren sollten. Aber wenn ich das gewusst hätte, wären wir schon längst mal dort gewesen. Ich habe die beiden Tage leider nicht viel davon gesehen, aber mein Herz ein wenig dort gelassen. Kennen Sie das? Haben Sie das schon einmal erlebt?

Jetzt sitze ich hier. Heute. Die letzten Wochen ist viel passiert. Mein Kopf wurde mit einer riesigen Menge an Inputs gefüttert und das nicht nur in schwarz rot gold. Ich muss mir definitiv eine Liste, hier erst mal nur dieses Event betreffend, machen:

  • Cooking Chef genauer unter die Lupe nehmen
  • Bügelstation nochmal genauer angucken (ja, Herr B. trägt gerne Hemden,…)
  • Leipzig Trip, am besten noch 2016, planen
  • Stephanie einen riesigen Knutsch schicken
  • Ratschläge von Tobi zu Herzen nehmen (11 Stunden Autofahrt ermöglichen tolle Gespräche!)
  • Aufschreiben, was ich nicht vergessen möchte

So, ich hoffe sehr, dass das nicht die letzte Einladung dieser Art war.

Ich konnte viel davon mitnehmen, hatte Spaß. Es gab persönliche Kontakte, Ratschläge, Erfahrungen. Frau B. konnte zeigen, dass ich so bin, wie ich bin und das wirklich lebe, was ich schreibe. Frau B. ist eine Seite von mir, die immer sicherer wird, immer facettenreicher. Solche Events tragen zum persönlichen Wachstum bei.

Und für Firmen wie De’Longhi gibt es die Möglichkeit, über Blogger Relations ihre Reichweite zu erhöhen, ganz nah am Markt, am Verbraucher zu agieren. Die Kooperation muss immer von beiden Seiten aus, ehrlich und transparent erfolgen, denn das eröffnet beiden Partnern eine konstruktive, fruchtbare und zielorientierte Arbeit.

Nochmal ein herzliches Danke an das PR Team von De’Longhi und an Christain Senff! Es hat viel Spaß gemacht, dabei zu sein!

Seit November 2015 sind meine Fähigkeiten und mein Wissen stetig gewachsen. Ich habe erkannt, dass man nie zu alt ist, um dazu zu lernen, sich zu verbessern und neue Erfahrungen zu machen. Manchmal bin ich regelrecht erstaunt, was ich alles gelernt habe und muss mich dann dringend selbst loben.

Seit Samstag gehöre ich auch ganz offiziell zu den Ü40 Bloggern. Und es fühlt sich verdammt gut an.

Ich stehe mitten im Leben, schwimme manchmal, bisweilen verliere ich den Boden unter den Füßen. Aber ich weiß, wie man sich wieder aufrichtet. Bin in mir sicher.

Was haben Sie da für Erfahrungen gemacht? Mit Küchenmaschinen, dem Lernen und dem ganzen Rest? Loben Sie sich genug selbst? Erkennen Sie an, was Sie alles leisten? Machen Sie doch einfach mal eine Liste aller Dinge, die Sie die letzten 7 Tage erledigt/ geschafft haben. Sie werden staunen, glauben Sie mir!

Bis bald,

Ihre Frau B.

PS: Hach, und ich hätte da noch ein paar Donuts für Sie,…

 

http://fraubpunkt.de/wordpress/senff-in-leipzig-mit-kenwood-delonghi-und-braun-em-and-more/

Foodstyling mit der leckeren Macadamianuss

Macadamia Tarte/Macadamianuss/Minze/Honigwaabe/Macadamiaschaum

*freut euch bald auf mehr*

Euer Christian

Foodstyling Event mit Christian Senff, DeLonghi, Kenwood und Braun

Als Blogger ist man immer wieder kreativ gefragt, einmal ein besonderes Outfit für eine Show, eine spontane Rede bei einem Event oder unzählige Fragen auf dem Podium, unabhängig ob als Fashionblogger, Reiseblogger oder Lifestyleblogger. Dieses Mal wurden jedoch ganz andere Qualitäten benötigen und dafür bin ich kurz in das wunderschöne Leipzig gereist. Foodstyling im Sinne der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich – gemeinsam mit dem bekannten Frankfurter Koch Christian Senff. Wie setzt man spontan Food und das Motto zusammen.

Foodstyling Event Europameisterschaft 2016 – gemeinsam mit Christian Senff

Für mich als Lifestyle- und Food-Bloggerin sind primär Frankfurt, München, Hamburg und Berlin die Reiseziele. Leipzig mag ich zwar als Stadt, aber der letzte Restaurantbericht aus Leipzig liegt auch bereits mehr als drei Jahre zurück. Damals war es ein Bericht über das Hotel Fürstenhof Leipzig und dem besonderen Küchentisch. Manchmal merkt man bei solchen Rückblicken als Blogger erst, wie die Zeit vergeht. Ich muss einfach noch einmal nach Leipzig zurückkehren – doch dann mit viel mehr Zeit, schließlich gibt es viele tolle Restaurants und besondere Geheimtipps.

Das gestrige Event in Leipzig sollte ausgewählten Foodbloggern die Möglichkeit geben, neue Trends aus der Küche kennenzulernen. Als Blogger bekam man einen ersten Eindruck auf die Produkte aus dem Hause DeLonghi, Kenwood und Braun, die dann final auf der IFA (Internationale Funkausstellung Berlin) im September 2016 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Nach meiner tollen Erfahrung bei der IFA 2015 mit einer großen und ausgiebigen Tour über die Messe, freue ich mich schon auf ein Wiedersehen im Herbst und werde mir dann natürlich noch viel mehr Zeit für die letzten Foodtrends, neue Geräte für die Küche und besondere Elektrogeräte nehmen…

Neben den neuesten Produkten der drei Marken war natürlich der „deutsche Jamie Olivier“ Christian Senff ein Highlight des Abends. Gemeinsam überlegen, wie man manche Food-Konzepte umsetzen kann, wie style ich meine Produkte – gerade auch für ein Foto.

Ich habe vor einiger Zeit bereits einmal während eines anderen Events mit einem der besten deutschen Food-Fotografen zusammenarbeiten dürfen und man bekommt immer wieder spontan neue Ideen und sieht viele Dinge aus ganz anderen Perspektiven.

Bisher war es bei meinem Einladungen für Food-Events oder als Food-Blogger vor allem wichtig, einen Gang des Abendessens besonders zu gestalten (in den meisten Fällen den Dessert 🙂 )… aber dieses Mal ging es eher künstlerisch um das Thema „Fußball-Europameisterschaft 2016“. Neben verschiedenen süßen Zutaten, gab es natürlich auch „gesunde“ Zutaten wie Tomaten, Oliven oder Paprika (in schwarz, rot, gelb) und unzählige Dekorationen.

Nun war die Kreativität gefordert und es war interessant zu sehen, wie manche Foodblogger direkt die Nudeln in drei Farben nebeneinander legten um das Motto „Deutschland“ und Sport in Szene zu setzen, andere eine Dessert-Platte mit verschiedenen Obstsorten bauten oder einen Eisbecher. Der wichtigste Faktor war dieses Mal – es muss nicht essbar sein, es soll nur Lust und Stimmung für die EM 2016 machen.

Es ist zwar immer wieder ungewohnt als Foodblogger zum Foodstylisten zu werden, aber es macht auch immer wieder unheimlich viel Spaß. Natürlich ist es leichter, wenn man das Motto vorher kennt, aber so gelingt auch immer wieder etwas – mit spontanen Ideen und einem genauen Blick über die Zutaten.

Für mein „privates Europameisterschafts-Stadion“ von DeLonghi, Kenwood und Braun gab es dieses Mal eine Kombination aus Kresse, Kokos, sowie Reste von Käse und dazu verschiedenfarbige Gummibärchen. Vielleicht ist es auch einmal eine Idee für euer privates „Public-Viewing“ Event und ein Anfeuern unserer Nationalmannschaft in den nächsten Wochen.

Ob mein Vorschlag sogar noch einen Preis gewinnt, werdet ihr in den nächsten Tagen auf den Facebook-Seiten von Kenwood-Deutschland, sowie auf der Seite von Christian Senff sehen…

Für mich war es auf jeden Fall einmal wieder ein besonderes Food-Event und eine Rückkehr als Foodblogger nach Leipzig… Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Foodblogger-Events und ein Wiedersehen von vielen Gesichtern während der IFA 2016 (Consumer Eletronics Show) in Berlin.

Foodstyling und Foodblogger-Event in Leipzig mit DeLonghi, Kenwo

 

The Man Behind NYC’s Beautiful Rainbow Bagels

When I got to The Bagel Store on Bedford Avenue and descended down its steep stairs, I found my Friend Scot Rossillo rolling red, white, and blue swirled vanilla bagels. It was a tribute to France, rolled to a soundtrack of operatic music wavering throughout the space.

“I wasn’t gonna do it,” said Rossillo as he quickly rolled bagels on his work table, “but I got a lot of people prompting me to do it, so I’m doing it.

Rossillo is a larger Jewish-Italian man, a native Brooklynite with an accent to match, complete with earrings, tattoo sleeves, and a genuine spirituality that blends into his work. He is the man behind the rainbow bagel, bagels that have been swirled with vibrant colors that don’t bleed or fade and taste a lot like Fruit Loops and are usually stuffed with Funfetti cream cheese.

If you want one, you have to call the day before to reserve one. These rainbow bagels are a hot commodity, and he only makes limited batches.

“I’m the world’s premier bagel artist!” he exclaimed as he stopped rolling.

Rossillo doesn’t just make rainbows. In addition to the Insta-famous rainbow beauties, he also makes plenty of other flavors.

“I make unique bagels; the croissant bagel (the cragel) the bacon-egg-and-cheese bagel, French toast bagel, and a host of other hybrids,” said Rossillo.

Among that host of hybrids are even wilder combinations: a mac and cheese bagel, a ramen bagel, a Philly cheesesteak bagel, a taco bagel, and more. In a fridge where the bagels cold proof, he showed me stacks of spinach parmesan bagels, Challah bagels with braids just like the bread, and cotton candy bagels amongst the regulars. He pulled a bacon-egg-and-cheese bagel (with the ingredients incorporated into the bread) off a tray and up to my nose so I could smell the smoky bacon.

“Oh my god, there’s no territory he hasn’t covered,” said his older sister, Michelle Ferro, who works with Rossillo, “you want flavored bagels, I’ve lost count at this point.”

It’s the rainbow bagels that are his most famous. Rossillo got the idea 20 years ago and has been developing them ever since.

“20 years of experiments, 20 years of failures—I wouldn’t say failures, it brought me to here,” said Rossillo. “I always keep on keeping on even though many times people would come to me— ‘you’ll never be able to sell those fucking bagels!’”

 

http://www.thebagelstoreonline.com

 

Hot Dog´s auf dem Vormarsch

A bunch of crazy people are going to celebrate every American’s right to overeat this weekend by stuffing a million hot dogs down their throats. And if this image doesn’t make you want to shove a frankfurter of your own in your gullet, nothing will! Hot dogs are one of the best food inventions of all time, and this city’s got a million of them. We’ve rounded up our favorite non-dirty water dogs around town; as always, leave yours in the comments.

NATHAN’S FAMOUS: My family used to go on a pilgrimage to Coney Island every summer, and one of the biggest highlights—second only to visiting Kathy the Beluga, may she rest in peace—was a hot dog and french-fry dinner at Nathan’s. Nowadays the Coney Island eatery’s a little touristy, but the quality of the dog hasn’t dipped a bit. Top a $2.50 beef hot dog with mustard, ketchup and sauerkraut, opt for a side of crinkle fries, and, hell, grab a beer, you’re a grown-up now, even if the Wonder Wheel still terrifies you.

Nathan’s has a number of locations citywide. The Brooklyn flagship is located at 1310 Surf Ave between Stillwell Ave and Schweikerts Walk in Coney Island (718-946-2202, nathansfamous.com).

GRAY’S PAPAYA: It was a tragic day when the Greenwich Village Gray’s Papaya closed its doors, leaving us with only one last iconic hot dog spot on the Upper West Side. Thankfully, those guys are still doling out Recession Specials—$4.50 for two dogs and a 14 ounce drink—’round the clock, a practice that will hopefully continue for as long as everyone’s student loans hold out. Gray’s hot dogs are long, slim, charred and packed with classic frankfurter flavor. They taste best when topped with sauerkraut and relish, and must be paired with one of the establishment’s mysterious papaya drinks. Don’t think about what’s in your hot dog, just eat it and be quiet.

Gray’s Papaya is located at 2090 Broadway between 72nd and 73rd Streets on the Upper West Side (212-799-0243).

 

ASIA DOG: Asia Dog started out as a little portable stand (not even a food truck, just a folding table!), but now they’ve got their own Kenmare Street storefront. While their dog offerings are of the pretty standard beef, chicken and veggie variety, they excel when it comes to dressing the links. Their „mash“ option, for example, comes topped with spicy ketchup + jalepeno mustard + crused salt and pepper potato chips. Other toptions include everything from kimchi apples to seaweed flakes to pickled daikon to Chinese BBQ pork belly to fish sauce. While they’re settled into their storefront, you can also find them popping up at events all over town with that portable table. (Jen Carlson)

Asia Dog is located at 66 Kenmare Street between Mott and Mulberry Streets in Nolita (212-226-8861, asiadognyc.com).

 

CRIF DOGS: If there’s ever been a better definition of gilding the lily it has to top the bacon-wrapped, deep-fried beauties that practically come standard at both locations of this funky hot dog joint. And the bacon is only the beginning. They’re putting all kinds of wacky things on these pups, like cream cheese, scallions and everything bagel seeds in the Jon-Jon Deragon; teriyaki, pineapple and green onions on the Tsunami; and even melted cheese and a fried egg on the Good Morning. But for my money, it’s always been about the Spicy Red Neck, an unholy alliance of chili, cole slaw and jalapenos that’ll truly „make you wanna slap your mama,“ as the menu decrees. Every good hot dog also deserves a good side, so don’t skimp out on chili cheese tots to go with. What are you on a diet or something? (Nell Casey)

Crif Dogs has two locations in the city: 113 St. Marks Place between 1st Ave and Ave A in the East Village (212-614-2728, crifdogs.com) and at 555 Driggs Ave between North 6th and 7th Streets in Williamsburg, Brooklyn (718-302-3200, crifdogs.com).

 

BARK HOT DOGS: Bark is a little more hoity toity than some of the boiled dog offerings running around town, boasting elegant-looking creations served „New England-style,“ whatever that means, and topped with finely-minced pickled red onions, house-made angus beef chili and name-brand sauerkraut. But even with all these fancy-pants menu items (THERE’S A KALE SALAD HERE), you’ll get one of the finest dogs in the city: plump, savory and hormone-free. Bring a vegetarian friend and feed them one of Bark’s Veggie Dogs. They’ll never force you to choke down a Tofu Dog ever again.

Bark Hot Dogs is located at 474 Bergen Street between 5th Ave and Flatbush Ave in Park Slope, Brooklyn (718-789-1939, barkhotdogs.com).

 

SHAKE SHACK: You’re all tired of us yammering on about the beauty of a ShackBurger, but Shake Shack’s hot dogs might best even their tastiest double-pattied offerings. A Shack-Cago Dog comes flat-topped, split in half and smothered with, relish, onion, cucumbers, pickles, tomatoes, salt, pepper and mustard, so you can pretend you’re eating a salad instead of a giant meat stick. You can also opt for a DogMeister, which comes covered in cheddar and American cheese sauce, a regular hot dog or a Chicken Dog, made with chicken, apple and sage sausage. Note that before Shake Shack was the King of Burgers And Lines, it was naught but a mere hot dog stand. My, how the times have changed.

Shake Shack has a number of locations in NYC. Visit their website for details.

 

LA PERRADA DE CHALO: This Jackson Heights spot serves up its dogs Colombian-style, meaning that they’re massive, LOADED with a million toppings and drowned in cheese and sauces. Perrada de Chalo will kill you with these toppings. Order an Iraqui dog, which comes with ketchup, mayonnaise, pineapple sauce, potato chips and hardboiled eggs; or opt for a Mixto, which comes wrapped in bacon and smothered with cheese, mayonnaise, ketchup, Russian dressing, pineapple sauce, ketchup and, of course, crushed potato chips. Is your cholesterol supposed to be under 200?

La Perrada de Chalo is located at 8312 Northern Boulevard between 83rd and 84th Streets in Jackson Heights, Queens (718-639-6677).

 

ROSAMUNDE SAUSAGE GRILL: Theoretically, you can argue that Rosamunde serves sausages, and a sausage is not really a hot dog. This is not incorrect, but give Rosamunde a chance here, because by golly these bread-swaddled things are delicious. Grilled sausages run the gamut from all-beef knockwurst to andouille to wild boar, they’re served all snuggly in a French roll and smothered in two toppings of your choosing. If you’re feeling daring and/or have just been to Berlin, you can even opt for currywurst, which is just what it sounds like, and there’s a whole host of vegetarian sausages to choose from, too. Bonus points: they have 24 craft beers on tap, and they cater. Sausages are forever.

Rosamunde Sausage Grill is located at 285 Bedford Ave between Grand and South 1st Streets in Williamsburg, Brooklyn (718) 388-2170, rosamundesausagegrill.com).

 

PAPAYA KING: It seems almost blasphemous to include Gray’s Papaya and Papaya King on the same list, but the 80-year-old chainlet really can’t be omitted from a hot dog roundup. Papaya King’s frankfurters are a little thicker than the dogs over on the West Side, and they taste best when coupled with a few of a bevy of toppings, like cheese, chili and fried onion rings. These babies are delicious as hell, though unlike Gray’s Papaya, you can’t score a dog at 4 a.m.—Papaya King’s UES flagship, which is much better than the St. Marks outpost, closes at midnight. You can, however, find them rumbling around Manhattan in their brand new food truck.

Papaya King has two locations in the city: 179 East 86th Street between Lexington and 3rd Aves on the Upper East Side (212) 369-0648, papayaking.com), and at 3 St Marks Place between 2nd and 3rd Aves in the East Village (646) 692-8482, papayaking.com).

 

LOS PERROS LOCOS: Los Perros Locos—translation, Crazy Dogs—is another Colombian-style joint, complete with 10 pounds of insane toppings and all the sauces your delicate palate can handle. Here, though, you can order vegetarian dogs for an extra buck, so there’s that. Try the Pablo Escobar ($6.50), which comes with pineapple salsa, apple chipotle slaw, mayonnaise, potato chips and a dusting of „perico,“ which is a Venezuelan/Colombian dish, but also a word for cocaine, LOL GET IT PABLO ESCOBAR. For a slightly simpler food item, there’s the Chimi-Chimi-Churi, which comes with chorizo, cheese, chimichurri, aioli and potato chips for $8.

Los Perros Locos is located at 201 Allen Street between East Houston and Stanton Streets on the Lower East Side (212-473-1200, losperroslocos.com).

Christian Senff will Zwitter-Snacks auch in Deutschland beliebt machen

Am Anfang war der Cronut, eine Mischung aus Croissant und Donut. Den New Yorker Bäcker Dominique Ansel machte dieser Zwitter über Nacht reich und berühmt. Dann kam der Cragel, außen Bagel, innen Croissant. Auch Scott Rossillo profitiert prächtig von seiner Idee. Inzwischen gibt es aber nicht nur süßes Hybrid Food, sondern auch salzige Gerichte. Zentrum der neuen Kreativbewegung ist der Brooklyn Food Market „Smorgasburg“.  Samstags in Williamsburg am East River State Park, sonntags an der  Brooklyn Bridge Park Pier 5, jeweils zwischen 11 und 18 Uhr. Über 100 Köche und Händler bieten ihre kulinarischen Kapriolen an, darunter viele originelle Typen mit schrägen Ideen. Die meisten sind keine Profis und haben vor allem sichtbar Spaß. Das Gewirr aus Zelten und Ständen gilt als Woodstock der Foodies.

Ramen Burger

Besonders erfolgreich ist der Ramen Burger von Keizo Shimamoto, der nur auf den ersten Blick herkömmlich aussieht, dessen Deckel aber aus gebratenen knusprigen Nudeln bestehen (japanisch Ramen). Der junge Keizo will mit seinem Spezial-Burger, den er mit Sojasauce serviert, auch in Los Angeles und Honolulu den Markt erobern. Gekreuzt werden jetzt auch Hamburger & Pizza und Cheeesburger & Pizza, die Sushirritos hingegen gibt es schon seit vier Jahren in San Francisco. Wie bei allen Trends, wird auch dieser wieder sehr viel Überflüssiges anschwemmen, aber es ist stellenweise ganz amüsant, was sich kreative Köpfe so ausdenken. Ob man so etwas wie Spaghetti Tacos und Bronuts aus Bacon und Doughnut braucht? Bevor man es verdammt, sollte man es zumindest mal probiert haben. Die jungen wilden Hybrid-Köche nehmen sich nicht allzu ernst und wollen sich und andere einfach mit neuen und ungewöhnlichen Kombinationen erfreuen.  Die Zwitter-Snacks sind nur ein Teil der neuen Bewegung, das New Yorker Kulturengemisch bringt auch Ethno Food hervor, bei dem traditionelle Gerichte neu interpretiert oder eben gekreuzt werden. Die Happy-Go-Lucky-Köche werden noch munter weiter mischen, wobei man hoffen kann, dass zumindest jedes zehnte Gemengsel ein Treffer ist.  In Deutschland ist der Zwitter-Trend noch nicht angekommen. Aber es wird vielleicht nicht lange dauern, bis ein Gericht Conchita Wurst heißt.

Bullita

Christian Senff würde gerne einen Food Market wie in New York in Frankfurt aufziehen. Er hat ihn sich angeschaut und war von den Ideen überrascht bis begeistert. Beim Fernsehdreh für die Sendung Galileo präsentierte er auf dem Markt in der Schillerstraße seine Ideen: Croliner, eine Melange aus Berliner und Croissant. Und Bullita, eine Bulette im Pita-Teig. Die üblichen Märkte sind Senff zu konventionell. „Wie beim Markt in Brooklyn sollten sich auch bei uns junge Talente präsentieren können.“ Christian Senff sucht noch Partner mit denen er einen Food Markt in Frankfurt aufziehen möchte. Straßenmärkte sind ja derzeit jede Menge in der Stadt zu finden, doch geht es dort zwar lustig, aber nicht gerade phantasievoll zu. Mehr als nur Grillwürstchen wäre jedenfalls ganz nett.

Christian Senff, der manch eigenes produziert und selbstredend auch Senf herstellt, hat 14 Jahre in vielen Spitzenrestaurants gearbeitet. Der junge Küchen Hans Dampf war unter anderem im Schwarzen Hahn in Deidesheim, der Villa Hammerschmiede in Karlsruhe und dem La Vision in Köln. Bei Kolja Kleeberg war er als Chef Tournant im Vau in Berlin tätig, danach zog es ihn zu Christian Bau ins Victors nach Perl-Nennig. Im kulinarisch sehr ambitionierten Bel Etage im Hotel Villa Vita Rosenpark Marburg arbeitete Senff neben Bernd Siener als Souschef. Inzwischen ist er wieder freier Koch und explodiert vor Ideen.

 

http://www.fienholdbiss.de/aktuelles/der-neue-trend-hybrid-food/

19. Cup der Sterneköche

Der Sternecup der Köche in Ischgl ist die Pflichtveranstaltung für das Who is Who der mitteleuropäischen Kochelite. 100 Küchenchefs aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol traten auch am 11. April 2016 beim Riesenslalom gegeneinander an.

Das ganze wurde perfekt geplant und umgesetzt von Laurent-Perrier.

Hybrid Food in Deutschland

Ob es nun um Geschäftskonzepte für Start-ups oder Essen geht – Amerika dient Deutschland in sämtlichen Belangen als Vorbild. Konzepte werden übernommen und gegebenenfalls an die hiesige Bevölkerung angepasst. Einfaches Kopieren reicht jedoch nicht. Oft sind die Deutschen noch nicht bereit für das, was in den Staaten Hysterie auslöst. Wir ticken eben doch ein wenig anders.

Streetfood gleich Hybrid Food

Wenn du es darauf abgesehen hast, Hybrid Food zu probieren, dann seien dir Streetfoodmärkte ans Herz gelegt. Ein Besuch auf diesen ist fast ein wenig wie Ostern. Stell dir vor, du bist in Mutters Garten und suchst nach Ostereiern, die in diesem Fall Hybrid Food sind.

hybrid-food
© Instagram

Beim Streetfood Tuesday in Berlins Markthalle Neun treffen sich regelmäßig unterschiedlichste Menschen, die eines vereint: ihre Leidenschaft für Essen. Jeder möchte die neuesten Kreationen probieren, von denen nicht wenige nach einem amerikanischen Vorbild zubereitet wurden. So war auch schon der Ramen Burger vertreten – mit Gorgonzola und roter Beete.

Doch so wirklich die Runde haben bislang weder die entsprechenden Veranstaltungen, noch das Hybrid Food an sich gemacht. Allein die Bezeichnung Hybrid Food ist nicht wirklich gebräuchlich – wir fassen einfach sämtliche Kreationen unter dem Begriff Streetfood zusammen. Viele wissen von den Streetfood Events, aber von einem Hype, wie jenen in den Staaten, sind wir noch weit entfernt. Ausschließlich jene, die sich intensiv mit der Essenskultur beschäftigen, wissen was Hybrid Food ist.

Das liegt unter anderem daran, dass Plattformen wie Instagram in Deutschland bei weitem nicht so exzessiv genutzt werden, wie in den Staaten. So fällt ein wichtiges Marketinginstrument weg und die Kreationen verbreiten sich nicht wie von selbst. Bestimmtes Essen spricht sich eher rum – durch Mundpropaganda oder verschiedene Food Blogs. Der Hype bleibt dennoch aus. Einfach deshalb, weil es an der extremen Begeisterung für neues Essen fehlt. Wir sind glücklich mit dem, was wir kennen und lechzen nicht permanent nach Neuem.

Das soll jedoch nicht heißen, dass wir neue Kreationen nicht mit offenen Armen empfangen, wenn sie es schaffen, bis zu uns durchzudringen. Mit der Zeit wird auch Hybrid Food Bekanntheit erlangen und wir alle werden die deutsche Interpretation davon probieren.

Croliner, das Hybrid Food Deutschlands – oder auch nicht

Erfunden wurde es schon, das erste Hybrid Food Deutschlands. Croliner nennt es sich und vereint das Croissant mit dem altbekannten Berliner. Der mdr betitelt Christian Senff, Koch des Jahres 2015, als den Erfinder des Hybrid Foods, und auch er selbst bestätigt dies. 2014 will er den Croliner erfunden haben, genauere Angaben kann er wegen eines Rechtsstreits mit Nestlé Schöller nicht machen. Auch der Hersteller vertreibt Croliner, ein Produkt, das Senff kreiert haben will – unter dem gleichen Namen. Die Ursprünge des Croliners reichen jedoch etwas weiter zurück: Bereits 2013 posteten die Amis eifrig Fotos des Croliners auf Instagram und Co.

Vosen’s Bread Paradise – die Geburtsstätte des Croliners

vosens-bread-paradise-crolinerAls Antwort auf den Cronut kreierte die deutsche Bäckerei Vosen’s Bread Paradise in Salt Lake City bereits ein Jahr vor der angeblichen Erfindung von Senff den Croliner. Dieser erinnert optisch jedoch eher an den Cronut selbst. Lediglich die Füllung unterscheidet ihn von Ansels Hybrid Food – ganz nach deutscher Berliner-Manier kommt Konfitüre hinein.

Senffs Croliner sieht da schon etwas mehr nach Berliner aus – die passende Version für die Deutschen. Leider können wir diesen nicht überall probieren. Aufgrund des mangelnden Marketings fehlt es schlicht an der Nachfrage. Ein Problem, das hoffentlich bald behoben wird.

 

 

http://zitronenzauber.de

Pizza auf Vollkornbrot

Eines muss man der Feldbergschule in Oberursel lassen: Sie nimmt ihren Anspruch, den Schülern eine gesunde Lebensweise zu vermitteln, ernst. Sie belässt es nicht bei ein paar „Rauchen verboten“-Schildern, Frontalvorträgen und dann und wann einer Projektwoche. Engagierte Lehrer haben gleich ein ganzes Konzept entwickelt, um die Schule – so die drei Grundpfeiler des Konzeptes – gesund, bewegt und rauchfrei zu machen.

Ob sich die Schüler der Feldbergschule Vorsätze für das neue Jahr genommen haben, ist nicht bekannt. Sollte aber jemand vorhaben, gesünder zu leben, kann er das an seiner Schule schaffen.

Zum Beispiel im Kiosk. Der wird an der Außenstelle der Schule an der Berliner Straße betrieben. 13 Schüler engagieren sich in dem Projekt, pro Tag investieren sie etwa 45 bis 60 Minuten. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Zubereitung gesunder Speisen, die – zweiter Aspekt – dann an die anderen Schüler – und Lehrer – verkauft werden. Denn Pausenbrote, so die Beobachtung von Diethelm Göbeler, stellvertretender Schulleiter, „werden heute kaum noch von zu Hause mitgebracht. Erst recht keine gesunden.“

Becher mit frischem Gemüse

Und so gibt es an der Feldbergschule beispielsweise Becher mit frischem Gemüse und einem selbstgemachten Kräuterdip zu kaufen, es gibt Joghurt mit Müsli oder – ganz ohne geht es eben doch nicht – Pizza. Die ist aber vegetarisch und wird statt mit Teig mit Vollkornbrot hergestellt. Klingt im ersten Moment ungewohnt, schmeckt aber lecker. Dass das so ist, „müssen die Schüler selbst erfahren“, sagt Lehrerin Christel Sütfels. „Rein über die Vernunft läuft das nicht.“

Die Ideen für die Gerichte, erklärt Sütfels‘ Kollegin Sylvia Reviol, „kommen von den Schülern selbst.“ Zwar war mit Christian Senff aus Kelkheim auch schon ein Profi-Koch zu Besuch in der Schule. Das Kiosk-Projekt aber lebt vom Engagement der Schüler. Ganz nebenbei lernen sie dabei auch noch betriebswirtschaftliche Aspekte, wenn sie Waren einkaufen und Preise kalkulieren. „Ein ganzheitlicher Ansatz“, sagt Sütfels.

Dazu zählt auch, dass neben dem Kiosk zum Beispiel Yoga-Matten in den Klassenräumen liegen, die die Schüler nutzen.

Das passt zum zweiten Eckpfeiler des Projektes, der Bewegung. Die soll vor allem in den Pausen gefördert werden. Statt auf dem Schulhof kann diese seit wenigen Wochen unter Aufsicht in der Turnhalle verbracht werden. Was auf den ersten Blick wie ein heilloses Durcheinander aus Basketball, Fußball und Volleyball aussieht, läuft auf den zweiten Blick völlig ruhig ab.

Noch nie Probleme.

Sebastian Geist ist Sportlehrer und beaufsichtigt die Jugendlichen in der „bewegten Pause“ oft. Er sagt: „Es gab noch nie Probleme. Meine Pfeife habe ich eigentlich nur zu Show.“ Sagt es, und schaut weiter zu, wie die eine Gruppe Körbe wirft, während die andere Tore schießt. Jeder so, wie er gerade will – und so lange Rücksicht genommen wird.

Da es ja oft heißt, die Lehrer sollen als Vorbild voran gehen, erhalten auch diese regelmäßig die Möglichkeit, in einer Gruppe – angeleitet von Kollegen – Sport zu treiben. „Noch ist die Teilnehmerzahl ausbaufähig“, sagt Anke Stubig, die den Sport organisiert.

Ein anderes Feld, auf dem die Lehrer Vorbild sein können, ist die Rauchfreiheit. Sie ist das dritte Standbein des Konzeptes und wird durch eigens angeschaffte Schilder, die das Schulgelände in eine Raucher- und eine Nichtraucher-Zone teilen, angestrebt. Aber, und das ist Lehrer Henrik Stoll wichtig, „es geht eben nicht nur mit Verboten, nicht nur mit Sanktionen.“

Stattdessen will die Schule mit Angeboten arbeiten. Schüler helfen freiwillig in den Pausen bei der Durchsetzung des Rauchverbots, schon 15 Jugendliche haben sich gemeldet, um an einem Raucherentwöhnungskurs teilzunehmen.

Das mit den guten Vorsätzen, an der Feldbergschule kann es also noch klappen.

 http://www.fr-online.de/bad-homburg-und-hochtaunus/oberursel-pizza-auf-vollkornbrot,1472864,33484974.html

IFA 2015: Kenwood, Braun & De’Longhi mit Johann Lafer

… nach diesem Abend weiß ich SICHER – ich bewerbe mich jetzt definitiv für die Küchenschlacht!!!…

Da sitze ich im August während seines kurzen Urlaubes im Auto und schaue mir meine Mails an. Ja, ich schaue mir andauernd meine Mails an, das ist eine Berufskrankheit und es braucht schon lange Urlaube, um davon los zu kommen. Also Urlaube, die ich schon einige Jahre nicht mache….

Und zufällig habe ich mal Netz. Und zufällig auch lange genug, um GANZE Mails zu sehen – und was sehe ich? Eine Einladung zum Blogger-Workshop von De’Longhi, Kenwood und Braun auf der IFA 2015. Ich habe noch während der Fahrt zugesagt, ist ja klar! Ich wäre ja auf jeden Fall auch ohne Stargast hingefahren, ABER es war ein Workshop mit Johann Lafer und da sagt man nicht nein. Also ich sage nicht nein, denn ihn habe ich bisher nicht persönlich kennen gelernt und das wollte ich unbedingt ändern!

 

….

 

 

http://www.holladiekochfee.de/ifa-2015-kenwood-braun-delonghi-mit-johann-lafer.de